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Neue Züge zu breit für die Bahnsteige

Dem französischen Bahnkonzern SNCF ist ein mehr als peinlicher Fehler unterlaufen: Die neuen Züge sind zu breit, nun müssen für viel Geld die Bahnsteige umgebaut werden.

Wie mehrere Medien berichten, sind die neu bestellten Züge 20 Zentimeter zu breit für die Bahnsteige in Frankreich. Der staatliche Schienenbetreiber RFF habe sich bei der Bestellung an den Bahnsteigen orientiert, die in den vergangenen 30 Jahren gebaut wurden. Die meisten sind jedoch älter als 50 Jahre. RFF gab die Daten an die französische Bahn SNCF weiter, die die Züge im Wert von 15 Mrd. Euro bei Alstom und Bombardier bestellte. Durch die Überbreite könnten nun viele Züge bei der Einfahrt in die Bahnhöfe verkratzt werden.

Wie „Le Monde“ und „The Telegraph“ berichten, schleift RFF nun bereits seit vergangenem Jahr etwa 1300 von insgesamt 8700 Bahnsteigen ab. 300 Bahnsteige wurden demnach bereits angepasst, bis Ende des Jahres sollen es 600 sein. Von den insgesamt 2000 bestellten Zügen sind laut der Tageszeitung „Libération“ mindestens 340 zu breit: 159 Regio 2N von Bombardier und 182 TER Regiolis von Alstom.

Der französische Verkehrsminister Frédérich Cuvillier erklärte den Fehler damit, dass der Schienenbetreiber von der Bahngesellschaft getrennt worden war. Dies war Ende der 1990er-Jahre im Zuge der EU-Forderung nach einer Liberalisierung und der Trennung von Netz und Betrieb geschehen.

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Neue Züge zu breit für die Bahnsteige

Dem französischen Bahnkonzern SNCF ist ein mehr als peinlicher Fehler unterlaufen: Die neuen Züge sind zu breit, nun müssen für viel Geld die Bahnsteige umgebaut werden.

Wie mehrere Medien berichten, sind die neu bestellten Züge 20 Zentimeter zu breit für die Bahnsteige in Frankreich. Der staatliche Schienenbetreiber RFF habe sich bei der Bestellung an den Bahnsteigen orientiert, die in den vergangenen 30 Jahren gebaut wurden. Die meisten sind jedoch älter als 50 Jahre. RFF gab die Daten an die französische Bahn SNCF weiter, die die Züge im Wert von 15 Mrd. Euro bei Alstom und Bombardier bestellte. Durch die Überbreite könnten nun viele Züge bei der Einfahrt in die Bahnhöfe verkratzt werden.

Wie „Le Monde“ und „The Telegraph“ berichten, schleift RFF nun bereits seit vergangenem Jahr etwa 1300 von insgesamt 8700 Bahnsteigen ab. 300 Bahnsteige wurden demnach bereits angepasst, bis Ende des Jahres sollen es 600 sein. Von den insgesamt 2000 bestellten Zügen sind laut der Tageszeitung „Libération“ mindestens 340 zu breit: 159 Regio 2N von Bombardier und 182 TER Regiolis von Alstom.

Der französische Verkehrsminister Frédérich Cuvillier erklärte den Fehler damit, dass der Schienenbetreiber von der Bahngesellschaft getrennt worden war. Dies war Ende der 1990er-Jahre im Zuge der EU-Forderung nach einer Liberalisierung und der Trennung von Netz und Betrieb geschehen.

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Wie mehrere Medien berichten, sind die neu bestellten Züge 20 Zentimeter zu breit für die Bahnsteige in Frankreich. Der staatliche Schienenbetreiber RFF habe sich bei der Bestellung an den Bahnsteigen orientiert, die in den vergangenen 30 Jahren gebaut wurden. Die meisten sind jedoch älter als 50 Jahre. RFF gab die Daten an die französische Bahn SNCF weiter, die die Züge im Wert von 15 Mrd. Euro bei Alstom und Bombardier bestellte. Durch die Überbreite könnten nun viele Züge bei der Einfahrt in die Bahnhöfe verkratzt werden.

Wie „Le Monde“ und „The Telegraph“ berichten, schleift RFF nun bereits seit vergangenem Jahr etwa 1300 von insgesamt 8700 Bahnsteigen ab. 300 Bahnsteige wurden demnach bereits angepasst, bis Ende des Jahres sollen es 600 sein. Von den insgesamt 2000 bestellten Zügen sind laut der Tageszeitung „Libération“ mindestens 340 zu breit: 159 Regio 2N von Bombardier und 182 TER Regiolis von Alstom.

Der französische Verkehrsminister Frédérich Cuvillier erklärte den Fehler damit, dass der Schienenbetreiber von der Bahngesellschaft getrennt worden war. Dies war Ende der 1990er-Jahre im Zuge der EU-Forderung nach einer Liberalisierung und der Trennung von Netz und Betrieb geschehen.

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